Digitaler Unterricht: Chromebooks und iPads im direkten Vergleich

Lernen Sie die Vorteile von Chromebooks im Vergleich zu iPads im digitalen Unterricht kennen.

Sowohl durch den DigitalPakt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als auch durch die Corona-Krise wächst die Nachfrage nach der medialen Ausstattung von Schulen. Die beliebtesten Geräte für den digitalen Unterricht auf dem deutschen Markt sind aktuell iPads von Apple, aber auch Chromebooks von Google erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, warum der Einsatz von Chromebooks im Unterricht für SchülerInnen häufig sogar die bessere Alternative darstellt.

 

Chromebooks bestechen im Vergleich zu iPads durch eine integrierte Tastatur und bereiten SchülerInnen damit auf ein vernetztes Berufsleben vor.

Der größte Vorteil eines Chromebooks im Vergleich zum iPad ist die integrierte Tastatur sowie USB-Anschlüsse für eine Maus. Da Chromebooks damit über die Benutzeroberfläche von Standard-Laptops verfügen, entwickeln SchülerInnen wichtige Computerkenntnisse. Das ist im Zuge der Digitalisierung und Globalisierung Grundvoraussetzung für die heutige und zukünftige Berufswelt. Im Vergleich dazu weisen iPads keine integrierte Tastatur auf. Diese müssen als Zubehör gekauft werden, womit zusätzliche Kosten einhergehen. Besonders beliebt bei Schulen ist das Acer Chromebook Spin 511, das als umklappbares Gerät mit integriertem Stift sowohl als Tablet als auch als Laptop fungieren kann.

Beim Einsatz von Chromebooks entscheiden Sie sich für robuste Geräte mit langanhaltender Akkulaufzeit.

Chromebooks eignen sich optimal für den Schulalltag, da sie im Vergleich zu iPads durch ein sehr robustes Gehäuse verfügen. Das liegt unter anderem darin begründet, dass Chromebooks den sogenannten Militärstandard erfüllen und trotz mehrmaligem Herunterfallen kaum beschädigt werden. Aus diesem Grund müssen Chromebooks nicht mit zusätzlichen Schutzhüllen versehen werden, wie das häufig bei iPads der Fall ist. Hinzu kommt, dass Chromebooks eine fest eingelassene und spritzwassergeschützte Tastatur aufweisen. Außerdem ist positiv hervorzuheben, dass der Akku von Chromebooks einen gesamten Schultag hält und damit für den Einsatz in Bildungseinrichtungen ausgerichtet ist.

Google for Education bietet mit einfach zu verwaltenden Chromebooks und der G Suite for Education eine Komplettlösung für den digitalen Unterricht.

Google for Education liefert Bildungseinrichtungen mit Chromebooks und der G Suite for Education ein Komplettpaket für Verwaltung, Sicherheit und Kommunikation. Vor allem die kostenfreie und multifunktionale Lernplattform Google Classroom sowie die Verwaltung von Chromebooks sind bei Bildungseinrichtungen sehr beliebt. Letzteres liegt darin begründet, dass die Verwaltung von Chromebooks sehr einfach ist und zentral über eine webbasierte Admin-Konsole durch Administratoren konfiguriert werden kann. Die Werkzeuge und Tools von Google for Education sind optimal mit- und füreinander entwickelt. Im Vergleich dazu nutzen viele Schulen, die sich für iPads im Unterricht entschieden haben, zusätzliche Produktivitäts-Lösungen anderer Anbieter. Auch die G Suite for Education kann in Verbindung zu iPads eingesetzt werden. Außerdem lassen sich Chromebooks mit jedmöglichen Lernplattformen wie z.B. Moodle und iServ nutzen. Zuletzt ist zu erwähnen, dass auch bei Chromebooks wie bei iPads, Apps in einem beschränkten Play Store zur Verfügung gestellt und Bildschirme beispielsweise an eine digitale Lerntafel gestreamt werden können. 

Chromebooks sind im Vergleich zu iPads kostengünstiger und nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Tablets werden des Öfteren für den Primarbereich eingesetzt. Auch Google for Education bietet Tablets für Schulen an. Für Schulklassen im Sekundarbereich I & II sowie dem tertiären Bereich ist der Einsatz von Geräten mit Tastatur zu empfehlen. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass iPads im Vergleich zu Chromebooks teurer sind. Möchte man ein iPad mit der technischen Ausstattung eines Chromebooks mit integrierter Tastatur gleichsetzen, ist es notwendig, zusätzlich eine iPad-Tastatur von Apple zu kaufen.

Mit Chromebooks stellen Schulen sicher, dass SchülerInnen aus einkommensschwachen Familien Zugang zu einem Computer erhalten.

Die digitale Ausstattung von Familien hängt stark vom Einkommen ab, sodass nicht alle Haushalte über Endgeräte für das Homeschooling verfügen. Entscheidet sich eine Schule für den Einsatz von Chromebooks können, diese dank ihrer einfachen und sicheren Verwaltung von SchülerInnen mit nach Hause genommen werden. Somit können Schulen sicherstellen, dass auch Kinder aus einkommensschwachen Familien Zugang zu einem Laptop erhalten. Unterstützt wird dies dadurch, dass Chromebooks User-ungebunden sind. Das bedeutet, dass unterschiedliche SchülerInnen gemeinsam ein Gerät nutzen können, ohne nachvollziehen zu können, was der vorherige User getan hat.

Fazit

Dieser Blogbeitrag hat aufgezeigt, welche Vorteile Chromebooks im Vergleich zu iPads für den digitalen Schulalltag bieten. Haben Sie noch offene Fragen oder möchten mehr über die Komplettlösung von Google for Education bestehend aus Chromebooks und der G Suite for Education erfahren? Als einer der größten Google for Education Partner in Deutschland helfen wir Ihnen in einem kostenfreien Beratungsgespräch gerne weiter. 

Google for Education Partner